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Ein "Quickie" mit Alexander Binder

Ich bin Alex (Studiengang Marketing-Kommunikation/Werbung, Abschluss 2002) und war in der Werbeliebe von 1998 bis 2002 aktiv.

...ich hab’ nicht nur in Pforzheim studiert, sondern wurde auch in Pforzheim geboren

… ich höre Musik noch auf demselben Kassettenrekorder wie damals im Studium

… ich habe mein erstes Geld in der Werbung mit dem Kleben von Präsentationspappen und Broschüren-Dummys verdient

Was hast du alles nach deiner Zeit bei der Werbeliebe gemacht?

Diese Frage kann ich sehr einfach beantworten, da ich nach Studium und Werbeliebe ziemlich schnell meinen Weg zu Jung von Matt gefunden habe.

Dort arbeite ich seit mittlerweile 20 Jahren in der Strategie und feiere zufälligerweise im Mai 2023 auch mein Job-Jubiläum.

Wie hat dir die Werbeliebe beruflich weitergeholfen?

Gerade wenn man neu in das Thema Kommunikation startet, ist Praxiserfahrung wahrscheinlich das Wertvollste. Und hier ist die Werbeliebe ein super Angebot. Die konkreten Projekte mit ihren großen und kleinen Herausforderungen zeigen einem ganz schnell, was alles im Marketingalltag auf einen zukommt und sind eine ideale Vorbereitung.

Hinzu kam die Möglichkeit, die Entwicklung einer Agentur, von der Eigendarstellung bis zur Neukundenansprache, täglich live mitzuerleben.

Hast du noch Kontakt zu anderen Werbeliebe-Alumnis?

Das Schöne an der Werbeliebe ist, dass man immer wieder Alumnis trifft. Mal in Form von Kolleg:innen, mal auf Kundenseite. Nach einem Vierteljahrhundert gibt es einige Alumnis, die in der Werbeliebe waren und die Marketingszene ist dann doch nicht so groß.

Was ist deine liebste Erinnerung aus der Werbeliebe-Zeit?

Ich kann das ehrlicherweise gar nicht auf eine einzige Erinnerung fokussieren.

Für mich war jedes Mal der Moment toll, wenn es uns zusammen gelungen ist, ein Projekt in eine gute Richtung zu bekommen. Von konkreten Aufträgen bis zum Aufstellen des Gewächshauses in unserem Büro (für mich, als nicht sooooooooo handwerklich begabter Mensch, ein Mega-Erfolg).

Was zeichnet die Werbeliebe – deiner Meinung nach – aus?

Es war schön zu sehen, dass man sich mit seinen Stärken einbringen kann ohne alles selber können zu müssen. Ich zum Beispiel war damals nach Abitur und Zivildienst völlig neu in der Werbung; schwer begeistert – aber ein ziemlicher Organisations-Chaot. Meine damaligen Werbeliebe-Kolleg:innen haben das mit viel Geduld und oftmals schon Vorerfahrung aus Agenturen ausgeglichen.

Ein schönes Learning. Dafür bin ich ihnen heute noch dankbar.

An welchen Projekten hast du damals mitgearbeitet? Worauf warst du

besonders stolz?

Ich konnte damals bei der Entwicklung des Namens „Werbeliebe“ mitwirken. Und da es den sogar im Jubiläumsjahr noch gibt, würde ich sagen, dass mich das schon sehr freut.

Dein „Alter-Werbeliebehase“-Tipp an uns?

Nutzt die Zeit in der Werbeliebe, um Fach-Know-How aufzubauen. Aber vergesst dabei nicht auch ausreichend Party-Know-How aufzubauen. Beides ist für langfristigen Spaß und Erfolg unerlässlich.

Was ist während deiner Zeit witziges/lustiges/spannendes in

der Werbeliebe passiert?

Lustige Dinge passieren gerade in den letzten Jahren immer wieder.

Wie oben schon kurz angerissen, gibt es mittlerweile einige Alumnis und auch im Marketingumfeld kennt man die Werbeliebe. Daher kann ich mich an ein paar nette Gespräche in den letzten Jahren erinnern, in denen mir Menschen – ohne zu wissen, dass ich bei der Werbeliebe mitgewirkt habe – ganz impulsiv und begeistert von „dieser studentischen Agentur in Pforzheim“ berichtet haben – und ob ich denn davon schon gehört hätte ;-)

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