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„Rein in die Bubble“

Kennt ihr das auch: Ihr habt zwar das theoretische Wissen über Marketingkommunikation, aber so richtig wissen, was wirklich in der Branche abgeht, tut ihr nicht? Dabei ist gerade die sich schnell verändernde Marketingwelt geprägt von neuen Trends und aktuellen Themen und auf dem neusten Stand zu bleiben Voraussetzung für alle angehenden Werbenden.

Aber keine Panik, dass bedeutet nicht, dass ihr noch mehr Lernaufwand bekommt. Wir zeigen euch, wie ihr aktuelle Branchennews easy in euren Alltag integrieren könnt, spannende Denkanstöße bekommt und dabei vielleicht auch das ein oder andere Beispiel für Hausarbeiten oder Themenideen für die anstehende Bachelorthesis bekommt.

Los geht’s: Rein in die Bubble!

Die Big Five

Fünf Adressen, die ihr auf jeden Fall kennen sollte.


Horizont

Eine Fachzeitschrift für Marketing, Werbung und Medien. Leider sind fast alle Inhalte hinter einer Bezahlschranke. Jedoch geben die Headlines beim Rumscrollen auf der Website einen Einblick ins Agenturbusiness, Trends und Diskussionsthemen.


W&V

Ebenso eine Fachzeitschrift für Kommunikation. Hier findet ihr die Tops und Flops der aktuellen Kampagnen, sowie Marken- und Agenturstrategien. Für manche Inhalte muss man auch hier zahlen, doch Werbeliebe Mitglieder kriegen freien Zugriff mit ihrer Mailadresse (fragt bei der EK nach, wenn ihr wissen wollt, wie das geht).


Adzine

Hier findet ihr Spannendes rund um digitales Marketing, Technologie, Data und Targeting. Absolut wichtig, sich auch in diesem Bereich auszukennen. Denn wir wissen alle, dass Werbung nicht nur aus bunten Plakate besteht, sondern noch viel mehr dahinter steckt.


Zukunftsinstitut

Wenn ihr mehr über Megatrends und Zukunftsszenarien wissen wollt, seid ihr beim Zukunftsinstitut an der richtigen Adresse. In der Megatrend-Map werden die Trends anschaulich dargestellt und ein Überblick gegeben, wie diese miteinander zusammenhängen. Absolut hilfreich, wenn ihr auf Inspirationssuche für Thesisthemen seid.

Transfer

Zeitschrift für Kommunikation und Markenmanagement. Hier findet ihr vor allem Essays, also wissenschaftliche Veröffentlichungen zu aktuellen Themen. Zugang erhaltet ihr über die Hochschule. Einfach in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek vorbeischauen. https://www.hs-pforzheim.de/hochschule/organisation/bibliothek/literaturrecherche/zeitschriften


Möglichst einfach und ohne viel Aufwand

Sich jeden Tag durch all diese Seiten zu klicken und Artikel durchzulesen… Wie soll man das denn schaffen? Indem ihr es ganz einfach in euren Alltag integriert und es sich dadurch gar nicht wie Aufwand, sondern wie Freizeit anfühlt. Zum Beispiel durch

Newsletter: Über Horizont bekommt ihr jeden Morgen die wichtigsten Infos direkt in euer Postfach. Während des Weges zur Hochschule im Bus könnt ihr so sofort auf den aktuellen Stand kommen. Auch lassen sich Newsletter mit speziellen Themenfeeds auf eure Interessen abstimmen, sodass ihr noch tiefer in eine spezielle Bubble eintauchen könnt.


Podcasts: Ihr habt keine Lust noch mehr zu lesen? Fast jedes Medienunternehmen bietet auch Content zum Hören an. Dabei bekommt ihr noch mehr Inhaltstiefe und lernt verschiedene Themen und Persönlichkeiten kennen. Neben dem OMR Podcast gibt es nämlich noch super viele weitere Formate, die sich super einfach in einen Spaziergang oder eine Lernpause einbauen lassen. Auch Wochenrückblicke, wie zum Beispiel von Brandtrust, sind super, um auf dem Laufenden zu bleiben.


Instafeed: Wenn ihr sowieso auf Social Media unterwegs seid, dann könnt ihr einfach ein paar Marketingkanäle, wie Horizont oder W&V abonnieren und so aktuelle Marketingnews in eueren Feed integrieren. Wer gerne Privates von Beruf trennt, der kann sich auch einen extra Account nur für solche Inhalte erstellen. Das bietet sich übrigens auch hervorragend für Newsletter an, damit euer privater Bereich nicht voll gespamt wird.

Ihr seht, es ist ganz einfach in die Bubble einzutauchen. Allerdings solltet ihr immer mal wieder, einen Blick raus aus der Blase werfen. Gerade im Hinblick auf gefeierte Kampagnen oder Trends, ist eine kritische Betrachtung und ein wenig Abstand ganz hilfreich.