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Mein Praxissemester bei Bosch Health Care Solutions GmbH

Hi! Mein Name ist Eva und ich studiere momentan Marketingkommunikation & Werbung. In meiner Freizeit bin ich leidenschaftliche Zockerin. Ich spiele vor allem Shooter aber auch Storygames wie God of War oder Soulslike-Spiele. Dieses Hobby kann man leider nicht gut unterbringen in einer Bewerbung für beispielsweise das Praxissemester. Deshalb erwähne ich das oft nicht und punkte aber beim Interview trotzdem mit anderen Hobbies. So hatte ich Glück, dass die beiden Personen, die mein Interview geführt haben, auch später mein Team wurden bei der Bosch Healthcare Solutions GmbH. 




Ich war offen darüber, was ich in meiner Freizeit mache. So hatte ich die Gemeinsamkeit Lesen mit meiner Betreuerin und vor allem Rock Musik hören mit meinem Chef. Ich denke, somit konnte ich einige Sympathiepunkte beim Bewerbungsprozess gewinnen, obwohl ich nicht alle Voraussetzungen erfüllt habe. Zusätzlich glaube ich, dass mir die Werbeliebe weitergeholfen hat im Interview selbst. Ich hatte in meinem Lebenslauf angegeben, dass ich aktives Mitglied bin und dass ich beim Refill mitgemacht habe. Die Recruiter waren total begeistert davon und haben sehr viel nachgefragt, was denn die Aufgaben sind und wo ich welche Verantwortung hatte. 

Über die Werbeliebe zu reden kann auch ein guter Icebreaker sein, da die Recruiter meist kaum was davon wissen, wenn sie nicht gerade aus Pforzheim kommen. Sie sehen zusätzlich, wie viel Spaß man beispielsweise am Refill hatte und sehen dadurch das Engagement, welches ihr mitbringt. Es ist hierbei egal, wie lange ihr schon Mitglied seid. Je mehr Enthusiasmus ihr bei eurem Interview zeigt, desto eher werden sie euch nehmen. Ich empfehle euch daher immer euch einfach auf die Stelle zu bewerben, mehr als ein nein könnt ihr gar nicht als Rückmeldung bekommen. 

Lasst euch außerdem nicht verunsichern, wenn sie mal eine längere Zeit nicht antworten. Große Unternehmen brauchen meistens um einen Monat rum, bevor man überhaupt eine Einladung für ein Interview bekommt. Wenn man sein Interesse am Unternehmen zeigen möchte, so empfiehlt es sich eine Mail an das Recruiting-Team zu schicken und mal nachzufragen. Die BHCS hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur mein Team war super nett, sondern auch alle anderen Abteilungen. Zu den anderen Praktikanten bei der Firma hatte ich sehr guten Kontakt und pflege diesen zu manchen auch nach meiner Zeit in der Firma. Praktikanten sind bei der BHCS fester Bestandteil der Teams. Ohne sie, würden die meisten Abteilungen in viel zu viel Arbeit versinken. Ich hatte zum Beispiel auch einige Projekte/ Aufgaben, um die ich mich ausschließlich gekümmert habe. So ist oft mein Chef zu mir gekommen und hat nachgefragt, ob ich anderen festangestellten Mitarbeitern behilflich sein könnte. 


Mein Traum wäre es mal für Unternehmen zu arbeiten, die ich privat durch meine Hobbies unterstütze. So würde ich mal gern für Riot arbeiten oder wenigstens ein Praktikum dort machen. 

All in all, genießt das Praktikum und schreibt am besten mindestens eine Klausur, damit man nicht aus dem Lern-Flow rauskommt. 

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