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Mein Auslandssemester an der Thammasat Universität in Thailand

Vorbereitung und Ankunft: Ein Sprung ins Unbekannte 




Die Monate vor meinem Auslandssemester waren geprägt von intensiven Vorbereitungen und Vorfreude. Die Bewerbungs-unterlagen wurden akribisch zusammengestellt, 

Visa-Angelegenheiten geklärt und die kulturellen Unterschiede zwischen meinem Heimatland und Thailand studiert. Doch selbst mit all diesen Vorbereitungen war die Ankunft in Bangkok ein Sprung ins Unbekannte. Die ersten Tage waren eine regelrechte Sinnesexplosion, als ich die pulsierenden Straßen der Stadt der Engel erkundete und die herzliche Gastfreundschaft der Menschen erlebte. 


Studium an der Thammasat Universität: Globale Perspektiven

 

Der Campus der Thammasat Universität war ein Ort, an dem Tradition und Moderne aufeinandertreffen. Ein toller Standort direkt am Tha Phraya River im Herzen Bangkoks. Ein kostenloses Gym, eine Bibliothek mit Aufenthaltsräumen und Fernseher mit Streamingdiensten sowie eine Kantine mit über 15 Restaurants gehörten zu der super Ausstattung der Uni. Die renommierte Universität hat sich ausgezeichnet um uns Auslandsstudenten  gekümmert und kostenlose Exkursionen in Nachbarregionen angeboten. Der Status der Universität und der unterrichtenden Profs ermöglichte mir in einem Kurs eine Besichtigung von Google Thailand.


Lebendiges Bangkok: Eine Stadt, die niemals schläft 


Bangkok ist eine Stadt, die niemals schläft, und das Leben hier war eine kontinuierliche Entdeckungsreise. Von den belebten Märkten über die prächtigen Tempel bis hin zu dem größten Einkaufszentrum Südostasiens gab es immer etwas Neues zu erkunden. Die Vielfalt der kulinarischen Szene war ebenfalls beeindruckend, und ich nutzte jede Gelegenheit, um mich durch die köstlichen Gerichte Thailands zu probieren. 


Kulturelle Schätze und kulinarische Abenteuer: Das Leben in Bangkok genießen 


Trotz der Herausforderungen, die das Leben in einer Großstadt mit sich bringt, fühlte ich mich in Bangkok schnell zu Hause. Die Menschen hier sind unglaublich freundlich und hilfsbereit, und ihre Gelassenheit war ansteckend. Neben dem Studium hatte ich auch die Möglichkeit, an zahlreichen 

kulturellen Veranstaltungen teilzunehmen, die mir halfen, das reiche kulturelle Erbe Thailands besser zu verstehen und zu schätzen. 


Ein Auslandssemester voller Wachstum und unvergesslicher Erlebnisse 


Mein Auslandssemester an der Thammasat Universität war zweifellos eine der besten Erfahrungen meines Lebens. Ich habe nicht nur mein akademisches Wissen erweitert, sondern auch persönlich enorm viel gelernt und unvergessliche Erinnerungen geschaffen. Bangkok und die Thammasat Universität werden für immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben, und ich auf diesen Weg eine Möglichkeit bekam, neben Thailand noch viele umliegende Länder in Südostasien bereisen und kennenlernen konnte. 


Welche Vorlesung hat dir bisher besonders geholfen & welche war absolut unnötig?


Ich würde sagen, dass mir Ertragssteuern bei Frau Aßmann besonders geholfen hat. Bei Ertragssteuern wurden die relevanten steuerlichen Grundlagen, die für das Praxissemester gebraucht werden, verständlich erklärt. Des Weiteren war Konzernrechnungslegung bei Professor Häfele sehr hilfreich, da man die Struktur von einem Konzern gelernt hat zu verstehen. Ich persönlich würde Mikroökonomie und Kreditsicherungsrecht nicht empfehlen, da ich diese Fächer als nicht relevant für meine spätere Zukunft empfand. Natürlich sind alle spezifischen Steuerfächer wichtig.



Was ist dein Tipp an die derzeitigen Studenten, die vor ihrem Praxissemester stehen?


Ihr solltet euch einen Arbeitgeber suchen, der euch fachlich fördert und fordert. Besteht unbedingt im Unternehmen darauf, dass ihr möglichst viele Bereiche sehen dürft und verharrt nicht nur in einem Bereich. Es schadet nicht ein freiwilliges Praktikum vorher zu machen, damit ihr einen ersten Einblick in die fachlichen Bereiche und in das Unternehmen gewinnen könnt. Es ist wichtig, dass ihr während dem Praxissemester Beziehungen knüpft, um im späteren Berufseinstieg Vorteile zu haben. Ich würde euch empfehlen erst nach dem Praxissemester eine Werkstudententätigkeit anzutreten, da man dann bereits etwas kann. Ich persönlich habe vor dem Studium bereits eine Ausbildung als Steuerfachangestellten gemacht und konnte daher vorher schon als Werkstudent arbeiten.


3 Fakten über dich:


Ich bin eine sehr entspannte Person, die sich nicht stressen lässt.

Ich bin sehr motiviert, wenn es um ein Thema geht, das mich interessiert und empfehle jedem sich eine Beschäftigung zu suchen, für die man brennt.

In meiner Freizeit bin ich gerne im Turnverein tätig, da es ein guter Ausgleich zum Studium und Arbeitsalltag ist.



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